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Bücher Teufelsintervall  
       Feuermal
wird fortgesetzt

Die Story an sich ist ganz gut, aber die Umsetzung schlittert sehr oft an der  Katastrophe entlang. Wimmer Wilkenloh verliert sich in so viel Unwichtigem und ebenso vielen Nebensächlichkeiten, dass einem schwindelig wird. Um einen spannenden und ausgewogenen Kriminalroman mit 600 Seiten schreiben zu können muss man ein sehr guter Autor sein. Das ist Wimmer Wilkenloh nicht. Denn von den 600 Seiten sind gut 250 Seiten absolut belanglos für den  Kern der Geschichte.

Axel Denglers, Regensburg